Sechs Bausteine für den Lotto-Sechser

Es gibt keine Garantie auf Gewinne im LOTTO 6aus49. Aber durchaus einige Bausteine, mit denen man dem großen Glück näherkommen kann. Befolgt man sechs entscheidende Schritte beim Ausfüllen des Tippscheins, kann man dem großen Glück näherkommen. Welche das sind, verrät dieser Blogbeitrag.

Baustein 1: Innere und äußere Zahlen wählen!

Von den 49 Lotto-Zahlen liegen 25 innen und 24 am Rand des Tippfeldes. Bei den bisherigen rund 6.000 Ziehungen wurden aber erst rund 60 Gewinnreihen ausgelost, bei denen die „6 Richtigen“ komplett innen oder am Rand lagen. Zu rund 99 Prozent setzten die Sechser sich aber bisher aus Innen- und Randzahlen zusammen.

Der „perfekte“ Lotto-Tipp besteht aus Innen- und Randzahlen

Baustein 2: Gerade und ungerade Zahlen mischen

Komplett gerade oder ungerade Gewinnreihen treten durchschnittlich jeweils nur ein- bis zweimal jährlich auf. Theoretisch haben Gewinnreihen mit je drei geraden und ungeraden Zahlen die größte Chance (33,9 Prozent). Insgesamt sind in rund 82 Prozent aller Fälle Sechser-Kombinationen zu erwarten, die aus zwei bis vier geraden bzw. ungeraden Gewinnzahlen bestehen.

Übrigens: Komplett gerade oder ungerade Sechser-Reihen treten im LOTTO 6aus 49 selten auf

Baustein 3: Sechs einzelne Zahlen ankreuzen…

… oder vier einzelne und einen „Zwilling“! Sechs benachbarte Zahlen wurden im LOTTO 6aus49 übrigens noch nie gezogen. Dagegen sind in mehr als 50 Prozent aller Fälle Gewinnreihen zu erwarten, bei denen die Zahlen keine Tuchfühlung haben. Da auch die Chance, dass neben vier einzelnen Zahlen ein „Zwilling“ zum Sechser gehört, mit 39,83 Prozent sehr hoch ist, könnte es sich lohnen, bei der Auswahl der Zahlen auf solche Reihen zu setzen.

Baustein 4: Kleine und große Lotto-Zahlen berücksichtigen

Werden aus durchweg niedrigen oder hohen Zahlen bestehende Gewinnreihen gezogen, gibt es zwar oft viele Sechser, aber darunter leidet die Quote. Achtet also auch auf die Summe, die sich durch die Addition Eurer sechs Zahlen ergibt. Rund 79 Prozent aller Gewinnreihen lagen übrigens bisher im Bereich der Summen 110 bis 190.

Ein Tettnanger Lottospieler sagte für die Ziehung am 2. März 2019 diese außergewöhnlichen Gewinnzahlen korrekt voraus. Er gewann damit 120.000 Euro

Baustein 5: Wiederholungen von Gewinnzahlen einplanen

Theoretisch ist in rund 56 Prozent aller Fälle zu erwarten, dass mindestens eine der sechs Gewinnzahlen der vorausgegangenen Ziehung erneut ausgelost wird.

Baustein 6: Zahlen aus unterschiedlichen Zehnergruppen wählen

Die sechs Zahlen sollten unbedingt aus drei oder vier Zehnergruppen (1-9, 10-19, 20-29, 30-39, 40-49) ausgewählt werden. Der Theorie zufolge sind in rund 53 Prozent aller Fälle Gewinnreihen zu erwarten, bei denen sich die sechs Gewinnzahlen auf vier Zehnergruppen verteilen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Verteilung auf drei Zehnergruppen liegt bei 30 Prozent, sie ist damit aber immer noch deutlich höher als eine Verteilung auf eine, zwei oder alle fünf Gruppen mit zusammengenommen 17 Prozent.

Die sechs idealen Lotto-Zahlen sollten unbedingt aus drei oder vier Zehnergruppen ausgewählt werden

Die Bausteine können natürlich auch beim Eurojackpot angewendet werden 😊.

Die Bausteine-Theorie funktioniert!

Am 17. Februar 2021 wurde übrigens ein Sechser gezogen, der genau dem Baukastensystem entspricht, denn die Zahlen 4-10-25-29-40-48 erfüllten alle Vorgaben:

  • drei innere und drei äußere Zahlen
  • vier gerade und zwei ungerade Zahlen
  • sechs einzelne Zahlen
  • zwei kleine (<24,5) und vier größere
  • (>24,5) Zahlen, Summe 156
  • eine Gewinnzahl hatte sich wiederholt (die 29 vom 13. Februar)
  • Zahlen aus vier Zehnergruppen
Bausteine zum Lotto-Glück. Wer die entscheidenden sechs Schritte geht, kann vielleicht bald mehr als nur Luftschlösser bauen.
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