Weihnachtsgeschichte eines Lottogewinns

Eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte kommt in diesem Jahr aus England. Sie handelt von einem Ehepaar, das einen Millionengewinn im Lotto erzielt hat. An Weihnachten steht bei ihnen dennoch die Nächstenliebe im Vordergrund – nicht der unerwartete Geldsegen.

Patricia und ihr Ehemann Robert aus Wexham, einer Gemeinde westlich von London, gewannen Anfang Dezember eine Million Pfund im Lotto. Umgerechnet sind das gut 1,1 Millionen Euro. Das Paar erhält rasch Besuch von den britischen Medien. Denn viele möchten wissen, was die beiden mit dem Millionengewinn vorhaben. Autos, Immobilien oder Luxusgüter? Weit gefehlt! Sie haben ganz bescheidene Wünsche: Das Leben nicht verändern.

Patricia arbeitet als Pflegekraft in einem Wohnheim für Demenz- und Alzheimererkrankte. An Weihnachten ist sie für die 12-Stunden-Schicht eingeteilt. Von 8 Uhr bis 20 Uhr wird sie für die Heimbewohner da sein – Millionengewinn hin oder her. Sie hatte den Dienst schon vor dem unerwarteten Geldsegen angenommen. Und möchte nun nicht, dass ein Kollege oder eine Kollegin die eigenen Weihnachtspläne ändern muss.

In den vergangenen Jahren hatte die Familie nicht immer schöne Weihnachten. Sie dachten schon, das Fest wäre verflucht. Denn in der Weihnachtszeit haben die beiden schon mehrere enge Angehörige verloren. Patricia blieb jedoch zuversichtlich. Die Geschichte vom Weihnachtswunder des Ehepaars ist detailliert und bebildert in vielen britischen Medien zu lesen.

Deutsche Weihnachtsgeschichten bleiben geheim

Geschichten wie die die von Patricia und Robert gibt es sicher auch in Deutschland. Nur öffentlich sind sie nicht. Denn Diskretion ist das oberste Gebot der Gesellschaften im Deutschen Lotto- und Totoblock. Wir geben keine personenbezogenen Daten über unserer Gewinner an die Medien oder die Öffentlichkeit weiter.

Millionentreffer haben das Potential, das Leben des Glückspilzes und seiner Familie grundlegend zu ändern. Deshalb bieten wir allen Großgewinnern an, uns in der Lotto-Zentrale in Stuttgart zu besuchen. Hier bekommen sie ein paar Ratschläge, wie sie den Gewinn in Ruhe genießen können. Ganz oben auf der Liste der Tipps:

  • Diskretion lautet das oberste Gebot. Das Geheimnis für sich behalten. Es ist wichtig, gut abzuwägen wem man von seinem Geldsegen erzählt. So kann man seinen Gewinn in Ruhe genießen und schützt sich vor ungebetenen Bittstellern und Ratgebern.

Viele unserer Glückspilze versichern beim Gespräch, etwas von ihrem Gewinn dem guten Zweck zukommen lassen zu wollen. In diesem Fall empfehlen wir, die Spende nur seriösen Empfängern anzuvertrauen. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) kann da behilflich sein. Bei LOGEO gehört der Fördergedanke übrigens fest zum Programm.

Es muss ja nicht immer ein Weihnachtswunders sein…

Denn bei der Geolotterie hat der Hauptgewinner von 100.000 Euro die Möglichkeit, 5.000 Euro an eine Einrichtung zu spenden. Das Geld stellen wir zusätzlich zum Gewinn bereit. Wem der LOGEO-Glückspilz jedoch Gutes tun möchte, bleibt ihm überlassen. Zahlreiche gemeinnützige Institutionen erleben so rund ums Jahr ihr kleines Wunder.

Ein Beispiel von vielen: Die Diakoniestation Stromberg freut sich über die LOGEO-Spende von 5.000 Euro.

Noch ist Zeit für eine weitere Weihnachtsgeschichte

Noch wenige Tage sind es bis zum Heiligen Abend. Und einen Tag vor Weihnachten – am Samstag – findet die Ziehung der Lottozahlen statt. Es wäre also durchaus möglich, dass der ein oder andere Tipper im Land in diesem Jahr seine ganz persönliche Weihnachtsgeschichte erlebt.

Wir drücken allen Lottospielern im Land ganz fest die Daumen und wünschen frohe und besinnliche Feiertage!

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