Lotto-Tipp: Die Sache mit den Geburtstagen …

Es hat nicht jeder Lotto-Tipper „seine“ Zahlen. Mancher macht die Kreuzchen blind, andere wechseln täglich ihre sechs Favoriten. Ich glaube an die fruchtbaren Zahlen aus der eigenen Familie: die Geburtsdaten meiner Liebsten.

Es gibt so viele unterschiedliche Lotto-Typen, manche tippen eher analytisch motiviert, womöglich wählen sie eines der unterschiedlichen Systeme. Andere sind bei der Wahl ihrer sechs Zahlen eher emotional motiviert. So wie ich. Bei mir sind es die Geburtstage meiner Tochter, meiner Frau, meiner Geschwister und meiner Eltern. Eine Tochter, eine Frau, zwei Geschwister sowie Mama und Papa. Ideal. Genau sechs. Dazu die Superzahl. Fertig.

Jetzt könnte der aufmerksame Leser zu Recht anmerken, dass man sich damit um eine nicht erhebliche Chance bringt. Schließlich endet man bei Geburtstagen ja bei höchstens 31, es heißt aber 6 aus 49. 18 Zahlen verschenkt. Oder? Nicht ganz, denn meine Schwester hat beispielsweise an einem 24. Geburtstag. Je nach Laune mache ich daraus schon mal eine 42, um in den oberen Bereich der Skala zu kommen.

Was sich der aufmerksame Leser jetzt sicher spätestens fragt: Sind diese Zahlen erfolgreich? Um ehrlich zu sein: nein. Ich spiele regelmäßig und habe außer keine zehnmal etwas gewonnen, der Höchstgewinn lag bei 27,30 Euro. Da ich weiß, dass mit meinem Lotto-Einsatz Gutes getan wird, ist das für mich kein Wermutstropfen. Zumal ich beim Tippen immer an meine Familie denken muss. Und das ist auch was wert.

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